Liebster Award

Die liebe Britta von Geniesserle hat mich für den Liebster Award nominiert.

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Leider ließt man nicht nur gutes von diesem Award, ja sogar das die Nominierungen ähnlich eines Kettenbriefes weiter gereicht werden.

Ich bin mir aber sicher, das Britta den ursprünglichen, ernsthaften & schönen Gedanken dieses Awards (gute unbekannte Blogs bekannter machen) fördern will und bedanke mich deshalb herzlich für ihre Nominierung und beantworte gerne ihre Fragen!

Hier die Regeln des Liebster Awards:

  • Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat, und verlinke in deinem Artikel auf ihren Blog.
  • Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt
  • Nominiere 5 bis 11 weitere Blogger für den Liebster Award.
  • Stelle eine Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
  • Schreibe diese Regeln in deinen Liebster Award Blog-Artikel.
  • Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel.

Genug den Vorworten, nun möchte ich mich den gestellten Fragen widmen:

1. Was brauchst Du um glücklich zu sein?

In erster Linie meine kleine Familie, für sie lohnt sich jede Mühe des Alltags. Ein bisschen leckeres Essen, ein gutes Glas Wein oder ein gutes (Koch-)buch schadet aber auch nicht.

 
2. Was bedeutet “Zeit” für Dich?

Den Luxus spontan sein zu können, auch mal zu tun nach was mir gerade ist.

 
3. Was machst Du im realen Leben?

Ich bin in leitender Anstellung in der Gastronomie tätig, beschäftige mich also auch beruflich mit vielen Themen rund um Kulinarik. Koch, Bäcker oder ähnliches bin ich aber nicht, ich bin ursprünglich im Service zuhause. Ich versuche mit meinem Team jeden Tag Erlebnisse für unsere Gäste zu schaffen, leider gehört in der heutigen Zeit auch sehr viel Büroarbeit dazu.

 
4. Wie würdest Du deinen Blog mit nur 3 Wörtern beschreiben?

Schwierig…

Genuss, Selber machen, Ausprobieren

 
5. Wenn Du die Wahl hättest auszuwandern, wohin würde es Dich ziehen?

Kulinarisch gibt es viele Orte und Länder die spannender sind als hier 😉 zum Beispiel Frankreich, Wien, Italien und sicher noch viele andere Orte.

Ansonsten finde ich Kanada spannend, oder irgendwo als Selbstversorger zu leben 😉

 
6. Du hast das letzte Wort. Was wolltest du uns und der restlichen (Blog-)Welt immer schon mal gesagt haben?

Danke an alle die das interessiert, was ich hier so schreibe. Wenn ihr kulinarische Fragen oder Themenvorschläge habt, immer gerne her damit 😉

Außerdem kann ich allen nur raten: Einfach mal ausprobieren! Oft sind tolle Dinge garnicht so schwer wie gedacht und selbst wenn es mal nicht klappt, der Prozess alleine ist oft schon mit viel Freude verbunden!

 

Ich hoffe euch hat es gefallen, wieder ein wenig mehr von mir zu erfahren. Da ich noch nicht so lange blogge und gerade für den VBA lieb gewonnene Blogs nominiert habe werde ich an dieser Stelle keine weiteren Nominierungen anbringen. Ich behalte mir aber vor, neu entdeckte Blogs dann spontan zu nominieren und werde euch dann davon berichten.

 

P.S: Morgen wird ein ereignisreicher Küchentag und ich werde versuchen viele schöne Fotos für euch zu machen 😉

 

Danke für…

…bereits über 400 Aufrufe in 2017

…bereits über 100 Besucher in 2017

…die Like-Benchmark hat die hundert überschritten

…inzwischen folgen mehr als 20 Personen

…alles in 2017 bereits über den Werten von 2016!

Also sage ich vielen Dank für euer Interesse, eure Tipps, Kommentare und Likes – und natürlich auch an alle die einfach nur mitlesen!

Auf Grund einwöchiger Zwangspause wegen krankem Kind, hoffe ich morgen wieder backen zu können. 

Ich hab da schon mal was vorbereitet… 😉

Versatile Blogger Award

Die liebe Jill von Kleines Kuliversum hat mich für den Versatile Blogger Award nominiert! Auch an dieser Stelle nochmal vielen Dank dafür – ich fühle mich geehrt 😉

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Die Regeln des Versatile Blogger Award

  • Danke der Person, die dir den Award verliehen hat und verlinke sie in deinem Post.
  • Erzähle uns 7 Dinge über dich.
  • Gib den Award an 15 kürzlich entdeckte, neue Blogger.
  • Kontaktiere diese Blogger, und lass sie wissen, dass sie den Award bekommen haben.

 

Meine 7 Dinge

  1. Ich esse fast alles, aber bitte nichts was glibbert (Schnecken, Meeresfrüchte, Innereien etc). Und bitte lieber selten Fleisch in hoher Qualität als jeden Tag diesen Billigmist!
  2. Ich backe nicht nur leidenschaftlich gerne Brot, Brötchen & Baguette sondern koche auch, hab mir sagen lassen ganz passabel
  3. In der Küche stehen finde ich extrem entspannend
  4. Ich liebe es früh morgens über einen Markt zu gehen und mich inspirieren zu lassen – leider schaffe ich dies viel zu selten…
  5. Im Grunde geht es mir ziemlich gut: Ich habe eine wunderbare Frau und zwei Kinder. Sohn fast vier Jahre, Tochter ein Jahr alt. Im Alltagsstress vergießt man solch wichtige Sachen manchmal kurz
  6. Ich bin bei uns die „Mutti“ 😉
  7. Ein weiteres liebes Hobby ist fotografieren, in erster Linie in der Natur

 

Meine Nominierten

Das soll erstmal reichen 😉

Was trinken zum Jahreswechsel?

Bevor ihr fragt, nein es muss kein Champagner sein. Wer hierzu Tipps möchte, gerne fragen 😉

Für alle, die gerne das Prickeln im Glas haben kann ich nur empfehlen mal beim Winzer eures Vertrauens zu schauen. Fast jeder bietet heute seinen Secco oder Winzersekt an. Diese bieten dank der strengen deutschen Richtlinien oft viel Spaß für wenig Geld!

Von den großen Sektherstellern des Einzelhandels halte ich nicht so viel. Natürlich ist die Qualität auch hier in Ordnung, das war es dann aber auch schon… etwas langweilig.

Eine löbliche Ausnahme bietet hier unter anderem das Sekthaus Geldermann vom Kaiserstuhl. Hier sei insbesondere der Rose und die Jahrgangssekte (weiß/rose) besonders empfohlen.

Wenn es doch Champagner sein soll kann ich euch die Produkte der Hauses Ruinart empfehlen. Hier gibt es, natürlich im gehobenen Preissegment, relativ viel Geschmack fürs Geld.

Auch einige Klassiker der Bar erfreuen sich neuer Beliebtheit: KirRoyal, Cosmopolitan und weitere Classic Cocktails.

Und natürlich sei DER KLASSIKER nicht vergessen, aber immer nur einen winzigen Schluck… Herr Pfeiffer 😉

Na, wer hat es erkannt? 

Die Feuerzangenbowle!

Also allseits einen guten Rutsch und alles Gute für 2017!

Was trinkt ihr?

Sportbrot

Zwar immer noch mit dem Handy, aber etwas hergerichtet

Kleine Umfrage: welches Bild vom heutigen Brot gefällt euch besser? Schreibt mir gerne einen Kommentar.

Bisher habe ich nicht viel Zeit für die Fotos „verschwendet“, obwohl ich eigentlich sehr gerne fotografiere. Das Produkt stand für mich im Vordergrund. Auch waren alle Fotos bisher mit dem Handy gemacht.

In Zukunft werde ich wohl mehr Zeit und Gedanken für die Präsentation aufwenden und die Fotos auch wieder mit meiner hochwertigen Kamera machen.

P.S an den Tipp-Geber: besser so 😉

„Was?!? Du bist zuhause…

… und deine Frau geht arbeiten?!? Das ist ja krass!“

Gut das keiner Vorurteile hat bezüglich Kindererziehung, Elternzeit und die Rolle der Väter dabei 😉

Bei unserem Sohn war meine Frau zwei, ich zwölf Monate zuhause. Bei unserer Tochter haben wir geteilt. Ja und?!?

Ich dachte wir sind nicht mehr im Mittelalter und es kann jeder das machen was er/sie besser kann… Ich begegne aber immer noch sehr vielen Vorurteilen. Leider.

Was meint ihr?

Johansson die Zweite

Heute backe ich mein zweites Brot nach den Rezepten von Herrn Johansson. Ich habe mich mich für das Sauerteig Brot mit gerösteten Haferflocken entschieden.

Hierfür muss am Vortag lediglich ein Roggensauer angesetzt werden und ein Brühstück mit den vorher gerösteten Haferflocken hergestellt werden.

Bei Herrn Johansson wird alles etwas lockerer (böse gesagt unpräzise) gehandhabt. Einerseits sollen hierdurch die Rezepte für den Laien einfach gehalten werden, andererseits wird aber ein hohes Teigverständnis vorausgesetzt.

Beispiel: …alle Zutaten zu einem Teig verarbeiten und 6-8 Stunden… gehen lassen…

Woran sehe ich ob der Teig reif ist? Angaben über den Reifegrad (Drucktest) oder Volumenveränderung fehlen.

… den Sauerteig 6-10 Stunden reifen lassen bis er Blasen bildet 

Eine Zeittoleranz von 40% ist schon hoch, jedoch auf Grund verschieden starker Sauerteige sicher richtig. Jedoch wie viele Laien können die Reife des Sauerteigs so genau beurteilen, zumal bei dem von Herrn Johansson bevorzugen dünnflüssigen Absatz?

Um das klarzustellen, ich finde das Buch Brot, Brot, Brot wirklich gut. Vor allem die Aufteilung nach Kategorien (Pizza, Sauerteig, Süße Brote….) finde ich sehr gut. 

Vor allem das er auch mit Weizensauerteig arbeitet finde ich sehr interessant. Diesem Thema werde ich mich als nächstes widmen.