Heute bin ich, natürlich extra für euch ;-), früh aufgestanden und hab meinen Brotteig fortgesetzt.

Gestern Abend habe ich schon einen eher festen Roggensauer und ein Brühstück aus Roggenschrot und Sonnenblumenkernen angesetzt.

Nun also alles mit Roggenvollkornmehl, Salz und Wasser in die Maschine und los ging es. Es entsteht ein fester Teig, der nach kurzer Gare geformt, in Sonnenblumenkernen gewälzt und in die Form gegeben wird.

Die 2. Gare erfolgt bereits in der Kastenform

Nach einer zweiten Gare von einer Stunde geht es ab in den auf 240°C vorgeheizten Ofen.

Im Großen und Ganzen bin ich mit dem Ergebnis zufrieden, jedoch hatte ich mir die Krume lockerer vorgestellt. Vielleicht mache ich einen zweiten Versuch mit etwas mehr Wasser.

Geschmacklich kann die Kombination von Roggensauer und Sonnenblumenkernen wie erwartet überzeugen.

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4 Gedanken zu “Sonnenblumenkernbrot

  1. Hallo!
    Das sieht total lecker aus. Gute Idee! Nur, dass du mit der Krume nicht so zufrieden warst, kann ich mir vorstellen. Ich backe auch leidenschaftlich gerne Brot (mindestens einmal die Woche) und bin schon draufgekommen, dass der Teig, wenn er aus der Maschine kommt, auf keinem Fall zu fest sein darf. Ich mach ihn immer eher weicher und wenn er sich wirklich nicht formen lässt, dann geb ich ihn einfach in eine Form 😉
    LG Cornelia

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